15.07.2026
Für unser Sommerfest am 22. August 2026 brauchen wir noch ein bisschen Unterstützung aus euren Küchen. Deshalb suchen wir fleißige Kuchenzauberinnen, Kuchenzauberer und alle, die einen richtig leckeren Salat in der Schüssel haben.
Damit unser Buffet genauso tierfreundlich ist wie unser Sommerfest, bitten wir euch, ausschließlich vegane Kuchen und Salate mitzubringen. Versprochen, vegan kann richtig lecker sein und so können alle gemeinsam schlemmen.
Eure Köstlichkeiten könnt ihr gerne schon am Freitag, den 21. August, im Tierrefugium vorbeibringen. Am Samstag nehmen wir sie ab 9 Uhr und natürlich auch den ganzen Tag über gerne entgegen.
Ob saftiger Kuchen, bunter Nudelsalat oder euer ganz persönlicher Lieblingsklassiker in veganer Variante – wir freuen uns über jede Spende. Gemeinsam zaubern wir ein Buffet, das genauso bunt ist wie unser Sommerfest.
Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die den Kochlöffel schwingen, den Backofen anwerfen oder die Salatschüssel füllen. Ohne euch wäre unser Buffet nur halb so lecker.
15.07.2026

04.07.2026
Für unser Sommerfest im Tierrefugium Hanau brauchen wir eure Unterstützung mit Tombolapreisen!
Die Vorfreude steigt, die Pfoten trappeln und unser Sommerfest steht vor der Tür, und natürlich darf sie nicht fehlen:
Unsere legendäre Tombola!
Damit sie ein voller Erfolg wird (und wir viele glückliche Gewinner haben), suchen wir tolle Preise.
Was könnt ihr spenden? Hier ein paar Ideen:
• Neue Bücher oder lustige Gesellschaftsspiele
• Dekoartikel, die selbst der Nachbar bewundert
• Hundespielzeug, Leckerlis oder Näpfe
• Nützliche Alltagshelfer, kleine Elektrogeräte
• Gutscheine für Shops, Cafés oder Freizeitaktivitäten, Tattoos oder den netten Bäcker
• Oder einfach irgendwas, das man gerne gewinnt – Autos , Häuser oder Diamanten
Hauptsache kein Staubfänger aus dem letzten Jahrhundert
Abgabe bis spätestens 09.08.2026
im:
Tierrefugium Hanau
Am Neuwirtshaus 2, 63457 Hanau
Jeder Preis bringt uns dem Ziel näher: einem fröhlichen Fest und glücklichen Fellnasen mit vollem Napf und wedelndem Schwanz.
Vielen Dank
04.07.2026
Der kleine Bartholomeo wurde, wie einige von euch bereits wissen, vor wenigen Tagen in Süditalien vor der Haustür unserer Tierheimleitung Valentina ausgesetzt. Seitdem kümmern wir uns intensiv um den kleinen Kämpfer und möchten euch über seinen aktuellen Gesundheitszustand informieren.
Gestern wurde Bartholomeo in einer Tierklinik den Tierärzten vorgestellt und gründlich untersucht. Dabei wurde bei ihm nach ersten Untersuchungen ein sogenanntes Schwimmersyndrom festgestellt. Hierbei handelt es sich um eine seltene Erkrankung, die bei Welpen auftreten kann und besonders häufig bei brachyzephalen Hunderassen vorkommt.
Für Bartholomeo bedeutet das nun, dass er physiotherapeutisch behandelt werden muss, um seine Bewegungsfähigkeit bestmöglich zu fördern. In einer Woche wird er erneut dem Tierarzt vorgestellt, damit überprüft werden kann, ob sich sein Bewegungsmuster bereits verbessert hat und wie die weitere Behandlung gestaltet werden kann.
Trotz allem ist der kleine Mann unglaublich tapfer. Er ist ein sehr aufgeweckter, freundlicher und aufgeschlossener Welpe, der die vielen Untersuchungen beim Tierarzt ganz brav und geduldig über sich ergehen lassen hat.
Ein MRT kann derzeit leider noch nicht durchgeführt werden, da Bartholomeo dafür in Narkose gelegt werden müsste. Aufgrund seines sehr jungen Alters möchten die Tierärzte dieses Risiko aktuell noch nicht eingehen.
Der behandelnde Tierarzt geht derzeit davon aus, dass die stark hervortretenden Augen leider rassetypisch sind. Bartholomeo ist ein Pekinese, eine Rasse, die durch ihre Zuchtmerkmale häufig unter solchen Auffälligkeiten leidet. Der Peninese ist eine Qualzucht.
Wir werden den kleinen Kämpfer weiterhin bestmöglich versorgen und euch selbstverständlich über seine Entwicklung auf dem Laufenden halten.
Vielen Dank für eure Anteilnahme, eure lieben Nachrichten und eure Unterstützung für Bartholomeo.

30.06.2026
Gestern Abend erreichte uns im Rifugio per Animali in Manduria ein weiterer Notfall, der uns tief berührt hat.
Vor der Haustür unserer Tierheimleitung Valentina wurde eine Kiste abgestellt. Darin befand sich ein etwa sechs bis acht Wochen alter, vermutlich kleiner Pekinesen Mischlingswelpe, zusammen mit einem handgeschriebenen Zettel, auf dem nur stand:
“Valentina, bitte hilf ihm.”
Natürlich hat Valentina den kleinen Kerl sofort in ihre Obhut genommen. Der kleine Rüde, den wir Bartholomeo genannt haben, zeigt massive gesundheitliche Auffälligkeiten. Er kann nicht richtig laufen und auch seine Augen wirken sehr besorgniserregend. Unsere Vermutung ist, dass möglicherweise ein Wasserkopf, auch Hydrozephalus genannt, vorliegen könnte. Gewissheit werden wir jedoch erst nach der tierärztlichen Untersuchung haben.
Für Donnerstag haben wir bereits einen Termin in einer Tierklinik vereinbart. Dort wird Bartholomeo gründlich untersucht und wir werden erfahren, womit wir es zu tun haben und welche Chancen der kleine Kämpfer hat.
Trotz allem gibt es auch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Bartholomeo kann selbstständig Urin und Kot absetzen, er frisst gut und ist bei Valentina in den besten Händen. Jetzt heißt es abwarten, hoffen und alles für ihn tun.
Was uns jedoch einmal mehr sprachlos macht, ist die Verantwortungslosigkeit mancher Menschen. Einen schwer kranken Welpen einfach in einer Kiste abzustellen und darauf zu vertrauen, dass andere sich schon kümmern werden, ist erschütternd. Tiere sind keine Gegenstände, die man entsorgt, wenn sie krank sind oder Probleme bereiten.
Das Tierleid in Süditalien ist längst zu einem Fass ohne Boden geworden. Unsere Kapazitäten sind eigentlich vollständig ausgeschöpft. Die finanzielle, körperliche und emotionale Belastung für die wenigen Menschen, die tagtäglich für diese Tiere kämpfen, wird immer größer. Dieses System kann auf Dauer nicht funktionieren, wenn immer mehr Verantwortung auf den Schultern einiger weniger lastet.
Und trotzdem werden wir auch für Bartholomeo kämpfen. So wie wir um jedes einzelne Leben kämpfen.
Da wir davon ausgehen müssen, dass auf den kleinen Mann umfangreiche Untersuchungen und möglicherweise eine kostspielige Behandlung zukommen, suchen wir bereits jetzt Paten, die Bartholomeo auf seinem Weg begleiten und seine medizinische Versorgung unterstützen möchten.
Jede Patenschaft und jede Spende hilft dabei, diesem kleinen Kämpfer die Chance auf ein Leben zu geben, die er so sehr verdient.
Bitte drückt Bartholomeo die Daumen. Wir halten euch nach dem Kliniktermin selbstverständlich auf dem Laufenden.

30.06.2026
Unser Futterlager im Tierrefugium Hanau ist leider leer und wir freuen uns über jede Unterstützung.
Wir benötigen dringend Hundefutter. Ganz egal ob Trockenfutter oder Dosenfutter, jede noch so kleine Futterspende hilft uns dabei, unsere Schützlinge jeden Tag gut zu versorgen.
Falls ihr euch nicht sicher seid, welches Futter am besten geeignet ist, freuen wir uns auch sehr über Gutscheinkarten von Fressnapf oder Futterhaus. So können wir genau das kaufen, was gerade am dringendsten benötigt wird.
Jede Hilfe zählt. Ob eine Dose, ein kleiner Sack Trockenfutter oder ein Gutschein. Mit eurer Unterstützung können wir unseren Tieren weiterhin die Versorgung schenken, die sie brauchen.
Von Herzen danke an alle, die uns unterstützen oder diesen Beitrag mit Familie, Freunden und Bekannten teilen.
28.06.2026
Manche Seelen hinterlassen in kurzer Zeit tiefe Spuren.
Nach unvorstellbarem Leid hat er bis zum Schluss tapfer gekämpft. Leider war sein kleiner Körper zu schwach.
Es tröstet, dass er in seinen letzten Tagen nicht allein war. Er durfte Fürsorge, Geborgenheit und Liebe erfahren und wurde bis zum letzten Moment behütet.
Nun ist er frei von Schmerz und Angst. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass er am Ende doch noch erfahren durfte, wie sich Liebe anfühlt. Er wird unvergessen bleiben.
25.06.2026
So sehen Kämpfer aus. Ticchio hat angefangen zu essen. Er bekommt Flüssignahrung und die Tierärzte konnten ihm die Magensonde entfernen. Wir sind mächtig stolz auf Ticchiound bedanken uns bei allen, die hm s fleissig die Daumen gedrückt haben und weiterhin drücken.
Hier ein Video von Ticchio: https://youtube.com/shorts/Sl8zSi5m-qM?si=ipuPcYsgsI2nmbyO

Screenshot
23.06.2026
Wir erhielten gestern Abend die Info, dass Ticchios Gesundheitszustand lebensbedrohlich schlecht ist, denn Ticchio hat sowohl den Ober als auch den Unterkiefer gebrochen. Das heisst, dass dieser Kater seit mehreren Tagen weder essen noch trinken konnte, und es ein schieres Wunder ist, dass er noch lebt. Er hat nun eine Ernährungssonde erhalten und darüber wird ihm Flüssignahrung und Wasser verabreicht. Da er in einem sehr kritischen Zustand ist, ist es nicht möglich ihn in Narkose zu legen. Jetzt heisst es nicht nur Daumen drücken, sondern auch alle Schutzengel mobilisieren. Mag sein das Ticchio ein ungesehene Seele war, doch das ist nun vorbei, denn wir werden alles Menschen mögliche tun, um Ticchio zu helfen.
Sollten die Tierärzte und auch Ticchio nicht mehr weiter kämpfen können, so werden wir auch den letzten Weg mit ihm gemeinsam gehen.

22.06.2026
Heute Morgen erhielten wir diese schockierenden Fotos einer italienischen Tierschützerin, die uns um Hilfe bat. Sie wurde Kontaktiert und über eine kranke Strassenkatze informiert. Der Sichter hat bereits das Ordnungsamt und das Veterinäramt informiert, doch niemand war gewillt der Katze zu helfen.
Der Sichter kommunizierte ganz klar, dass die Katze in einem schlechten Zustand sei und dringend Hilfe benötige. Die Tierschützerin fuhr umgehend los und konnte den Kater, der sehr lieb und zutraulich ist, sichern. Klar war, dass Ticchio, so hat sie ihn genannt, sofort in eine katzenkundige Klinik muss. Doch leider ist es der Tierschützerin finanziell nicht möglich für die Tierarztkosten aufzukommen. Sie kontaktierte uns und bat um Hilfe. Wir haben sofort zugesagt alle anfallenden Kosten zu übernehmen und sie gebeten, den Kater umgehend in eine Tierklinik zu bringen. Nun heisst es Daumen drücken, denn Ticchio ist in einem äusserst schlechten Zustand.
Es bricht uns jedes mal das Herz, wenn wir diese Zustände sehen. Es macht uns sprachlos und wütend. Nun hoffen wir, dass Ticchio noch stark genug ist um zu kämpfen und wieder gesund zu werden.
